Ein CRM speichert personenbezogene Daten — Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Notizen zu Gesprächen. Das fällt unter die DSGVO. Das bedeutet: Ihr braucht eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung, ihr müsst technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) sicherstellen und ihr müsst mit eurem CRM-Anbieter einen Datenverarbeitungsvertrag (DPA) abschließen.
Die gute Nachricht: Im B2B-Vertrieb ist das alles sehr gut handhabbar. Pipedrive bietet alle notwendigen Werkzeuge — EU-Datenspeicherung, DPA, Löschfunktionen, Berechtigungsmanagement und Audit-Logs.
Hinweis: Diese Seite gibt allgemeine Informationen für B2B-Vertriebsteams. Sie ersetzt keine Rechtsberatung. Bei spezifischen DSGVO-Fragen empfehlen wir einen Datenschutzbeauftragten oder Rechtsanwalt hinzuzuziehen.